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Kosmos der Gefühle
Gedanken kreisen, drehen sich rundherum
Hab wieder viel zu viel nachgedacht.
Wo ist meine Liebe geblieben?
Hab mich verirrt im
Kosmos der Gefühle,
auf der Suche in den Weiten meines Herzens.
Die Suche nach dem inneren Kern tief in meiner Seele
Hat mich ermüdet.
Erschöpft falle ich auf die Knie
und fühle mich verloren.
Ich frage mich was ich tun soll,
doch ich finde keinen Weg.
Kann das Glück nicht erzwingen
und es hat den Anschein
als liefe es vor mir davon.
Wer ist es der mir mein Herz genommen hat
und mich
auf meiner Suche unermüdlich vorantreibt.
Mein Kosmos der Gefühle expandiert
und zieht sich wieder zusammen.
Wer nimmt meine Hand
und zeigt mir den Weg ins Glück?
Ich spüre Kälte, hab kaum Vertrauen,
bin verunsichert.
Ich darf nicht aufgeben, muss den Weg finden.
Denjenigen finden der die Flamme meines Herzens
in seinen Händen trägt.
In meinem Kosmos der Gefühle
wird er das Gewirr vernichten,
dass dort herrscht und meine Liebe wird von neuem entfacht .
Zwiespalt
Ab und zu spüre ich eine andere Person in mir
Ein anderes Ich
Er ist voller Hass, Wut und Trauer
Wenn alles ruhig ist um mich herum
Dann kann ich ihn weinen hören
Er ist so voller Zorn zugleich
Ich bekomme Angst vor ihm
Doch es vermag mich noch ihn zu kontrollieren
Denn er ist Ich
Ich spüre seinen Schmerz Er ist verletzt und hat starke Wunden die jedoch nur langsam verheilen
Ich versuche ihn zu trösten
Doch es ist schwierig
Am liebsten möchte er ausbrechen
Jedoch ist er zu schwach dafür.
Ich nehme ihn in den Arm und rede sanft auf ihn ein das alles gut ist...
und ihn niemals jemand wieder verletzen wird
Das niemals wieder jemand „Uns“ verletzen wird...
Es ist still Ich höre ein leises Weinen
Er sieht mich an
Ein kurzes Lächeln von seinem Mund
Es ist dunkel und ruhig um uns herum
Er weint
Ich halte ihn fest
Er ist gebrochen
Soviel Wut, soviel Trauer Soviel Schmerz
Ist er in Wirklichkeit... mein Herz?
Erinnerung
Da war diese Wärme...
Ich spürte sie am ganzen Körper...
Eine sanfte Hand streicht über mein Gesicht.
Meine Lippen sind benetzt, wie bei einem Kuss. Es fühlt sich gut an.
Ich streichle ihr durch die Haare und spüre sanfte Küsse auf meinen Lippen.
Ruhig streift meine Hand über ihren Rücken.
Sie berührt zärtlich meinen Hals, küsst mich auf die Oberlippe.
Liebevoll nimmt sie mich in den Arm Ich habe das Gefühl das die Welt sich aufhört zu drehen. Ich nehme ihre Hand und küsse sie leidenschaftlich.
Glück, Wärme und Geborgenheit durchströmen meine Seele. „Es soll niemals enden!“, bitte ich Sie leise.
Ihr warmer Atem auf meiner Haut wenn ich sie in meinen Armen habe vermittelt mir ein Gefühl endlosen Vertrauens.
Ich fühle mich vollkommen und Eins mit Ihr
Sie streichelt zärtlich über meine Schläfe und meine Wange, sieht mir tief in die Augen, gibt mir einen tiefen innigen Kuss
Es beginnt schwächer zu werden...
Ihre Hand auf meiner Schulter, meine auf Ihrem Rücken Ihre Haut ist so weich und zart.
Ich sehe ihr in die Augen, sehe das Universum in ihr.
Es wird schwächer, beginnt dunkler zu werden...
Mir laufen Tränen über die Wangen Ich flüstere: „Bitte...geh nicht!“
Es wird kühler, sie verblasst langsam...
Sie sieht mich liebevoll an und flüstert mir zu: „Vergiss nicht! Ich bin immer bei dir!“
Es wird leerer...
Sie zieht mich an sich, hält mich fest.
Es wird dunkel...
Ein letzter sanfter Kuss von ihr auf meine Stirn, Tränen in ihren Augen.
Ich wache auf aus einem schlaflosen Traum.
Wolfcry
SO!
Hier kommen meine Erinnerungen an die Vergangenheit und emotionale Gedanken (*auftränendrüsedrück*) hin! Denn ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft.
Fangen wir mit was Leichtem an! Das überkam mich einmal einsam in der Nacht.
Die Nacht
Es ist still und ruhig.
Die Dunkelheit wird vom herabgefallenen Schnee erhellt.
In der Ferne höre ich ein Klappern, doch ich bin allein.
Einsam stapfe ich durch das helle Weiss und meine Abdrücke sind die Einzigsten auf dem weichen Samt.
Es sieht so aus, wie es sich in meinem Herzen anfühlt. Leere und eine Spur von Hoffnung.
Doch zum Glück gibt es da einen Menschen den ich liebe. Doch liebt dieser Mensch mich ebenso.
Ich werde es wohl nie erfahren.
Die Nacht kann einen dazu bringen, etwas anzuzweifeln, was man vorher nie zu wagen angezweifelt hätte.
Leise und dunkel überkommt die schwarze Macht mich.
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